Berufsfindungsbörse an der RWS

Großer Andrang herrschte bei der ersten Berufsfindungsbörse am 19. November 2009 in der Aula der Reischleschen Wirtschaftsschule.  1500 Real- und Wirtschaftsschüler informierten sich bei rund 30 Unternehmen aus Wirtschaft und Verwaltung, bei Bildungsträgern und Institutionen über Aus- und Weiterbildungsangebote. Wertvolle Informationen über Berufe konnten gesammelt werden; mitgebrachte  Bewerbungsmappen konnten direkt bei den Ausbildern abgegeben werden.

In einem Rahmenprogramm  fanden Vorträge zu folgenden Themen statt:  „Ist gutes Benehmen noch in?“, „Frauen im Männerberuf“ und „Welcher Beruf passt zu mir?“ .

Außerdem wurden Auftreten und Kleidung von Bewerbern im Vorstellungsgespräch unter die Lupe genommen. Dazu gaben fachkundige Personen aus der Wirtschaft wertvolle Tipps.

Nach dem großen Erfolg dieser Veranstaltung bleibt zu hoffen, dass auch nächstes Jahr wieder eine Berufsfindungsbörse stattfindet.

Gesundheitssporttag 2009

Bereits zum vierten mal veranstaltete die Reischlesche Wirtschaftsschule am 05. Mai 2009 einen Gesundheitssporttag. Nach dem Motto: „Vorbeugen ist besser als später heilen“ führte die Schule diese Veranstaltung zur Förderung des Gesundheitsbewusstseins bei jungen Menschen durch. Die RWS hat für diesen Tag kompetente Referenten und Partner gefunden, die bereit waren diesen Tag für die Schüler zu gestalten. Interessante Workshops, Referate und Praxiseinheiten sorgten bei den Schülern für Begeisterung.

Die Schule konnte dabei auf die Unterstützung durch das Gesundheitsamt der Stadt Augsburg, Antiraucherseminar durch Sanita Gesundheitssport und auf die Anonymen Alkoholiker bauen. Die Augsburger Aidshilfe informierte Schülerinnen und Schüler getrennt nach Geschlecht über Risiken und Prävention zum Thema Aids. Die Praxiseinheiten wurden von Trainern des Turnverein Augsburg im „gesunden“ Krafttraining, Rehazentrum medaktiv in der Rückenschule, Spieker Fitness in Thai-Bo und Selbstverteidigung Wing Chung Kun Fu geleitet. Das Tanzen in Form einer Hip-Hop Praxisveranstaltung ergänzte den Praxisteil für die Teilnehmer. Erstmals konnten die Schüler das Streetsurfing auf Waveboards, die von der Streetsurfing Germany GmbH zur Verfügung gestellt wurden ausprobieren. Die Begeisterung für diese neuen Sportgeräte war riesig.

Daneben konnten die Schüler ihren Body-Mass-Index und Blutdruck messen lassen und etwas über die Herstellung von Gesundheitsdrinks ohne Alkohol lernen. Jeder Schüler konnte auch seine Kondition bzw. Koordination testen. Zusätzlich konnte der Koordinationsverlust nach 0,8 und 1,3 Promille Alkohol mit sog. „Rauschbrillen“ auf einem Parcours getestet werden.

Die 500 Schüler der 8. bis 10. Klassen wurden von einem engagierten Elternbeirat mit belegten Broten versorgt, die Hofpfisterei informierte über gesundes Brot als eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel der Deutschen und die Firma Müller Milch stellte kostenlos 500 Molkegetränke zu Verfügung.

In seiner Rede bei der Abschlussveranstaltung lobte der Kultur- und Sportreferent Peter Grab die engagierte Teilnahme der Schüler. Sein besonderer Dank ging an die Referenten, die sich für diese Schulveranstaltung kostenlos zur Verfügung gestellt haben. Auch der Schulleiter Bernhard Zeller mahnte die Schüler an, nein zu sagen zu Kübel- oder Komasaufen und lieber eine Party mit alkoholfreien Gesundheitsdrinks zu organisieren. Mit der Übergabe der Gesundheitszertifikate an die Schüler durch die anwesenden Referenten Peter Grab und Hermann Köhler endete ein toller Tag an der Reischleschen Wirtschaftsschule.

Keller, Seidl und Projektklasse 10 MB

Der Bunte Abend 2010 – ein voller Erfolg.

39 Schüler zeigten, dass Schule mehr als Wissensvermittlung ist.

Am Donnerstag, dem 11. März, fand in unserer Aula traditionsgemäß der Bunte Abend statt, der sehr gut diesem Namen entsprach. Von Hip Hop zur Klassik, zum Schultheater, zum Sport war alles geboten. Eine tolle Leistung der Lehrkräfte und Schüler/innen! Die AZ berichtete ebenfalls mit einem begeisternden Artikel. Abgerundet wurde der Abend durch „Heroes“, gesungen von Kima-Evelyn Isik aus unserer 11Za, die bei DSDS bis kurz vor die Endausscheidung kam.

Herr Zeller im Gespräch mit Ministerpräsident Horst Seehofer

Als Vertreter der kommunalen Schulen in der Vorstandschaft der Direktorenvereinigung Bayerischer Wirtschaftsschulen (DBW) fand ein Gespräch in der Staatskanzlei statt. Mit anwesend waren außer den Vertretern der Direktoren Dr. Marcel Huber (Staatssekretär im Kultusministerium) und Ministerpräsident Horst Seehofer, mit dem ein Gespräch über eine Stunde stattfand. Dabei sagte der Ministerpäsident u.a.: „Die Wirtschaftsschulen sind die Schulen, die am erfolgreichsten ihre Absolventen in Ausbildungsverhältnisse und an weiterführende Schulen vermitteln. Ihre Quoten liegen durchwegs über 90%! Es darf nichts in der Bildungslandschaft geschehen, die die Wirtschaftsschulen direkt oder indirekt gefährden“. – Ein schönes Bekenntnis zu unserem Schultyp.

Wie kommt ein Schüler zu einem Lerntutor?

Möchte ein Schüler Nachhilfe, füllt er zunächst einen Fragebogen (Fach, Jahrgangsstufe, Wünsche bezüglich des Tutors etc.) aus, der beim Koordinator – Herrn O. Geistbeck – erhältlich ist. Der Koordinator versucht dann, einen geeigneten Tutor zu finden. Dies geschieht auf der Basis einer Liste von bereitwilligen Schülern, die zu Beginn des Schuljahres erstellt wurde.

Sobald ein Tutor zugeordnet wurde, wird die Zusammenführung der Partner organisiert. Der Nachhilfeschüler erhält eine „Tutorenvereinbarung“, d.h. eine Art Vertrag, dem Tutor wird ein Laufzettel ausgehändigt, auf dem u.a. das Datum der Treffen und der behandelte Lernstoff festgehalten werden.

Wird die Nachhilfe nicht mehr benötigt, so gibt der Tutor den Laufzettel beim Koordinator ab und wird gegebenenfalls sofort wieder vermittelt.
Um das System weiter verbessern zu können, kann jeder ausscheidende Schüler einen Fragebogen darüber ausfüllen, warum er die Nachhilfe beendet und ob er Vorschläge zur Vereinfachung des Konzeptes machen kann.

Schnuppersporttag 2009

Am 16.07.2009 fand an der RWS ein Schnuppersporttag statt. An diesem Tag hatten die Schüler der 7. Klassen die Möglichkeit, Sportarten auszuprobieren, die normalerweise im Basissportunterricht an einer Schule nicht unterrichtet werden. Neben verschiedenen Balancier- und Geschicklichkeitsparcours konnten die Schüler das Jonglieren ausprobieren. Streetsurfing mit Waveboards und ein Rugbytraining mit proffessionellen Trainern stellten weitere Highlights dieses Schnuppersporttages dar. Die Schüler waren begeistert und nutzten die verschiedenen Sportangebote.